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Die umstrittene Stellenmeldepflicht in der Schweiz

02.07.2018

Was in der Schweiz mit der Masseneinwanderungsinitiative bereits 2014 begann, konkretisiert sich mit der seit dem 1. Juli 2018 geltenden Stellenmeldepflicht. Auch bekannt unter dem Titel „Inländervorrang light“ sorgte sie bereits vor ihrer offiziellen Einführung für heisse Debatten.

Insbesondere Recruiter müssen über die Stellenmeldepflicht Bescheid wissen. Denn nicht nur Berufe aus der Baubranche oder dem Gastgewerbe sind von der neuen Regelung betroffen. Auch klassische „White Collar Jobs“ wie PR-Berater oder Marketingfachleute fallen unter die meldepflichtigen Profile.

Unbenannt

In unserer Debatte zur Stellenmeldepflicht auf XING Klartext lassen wir direkt betroffene Recruiter, aber auch den Mann zu Wort kommen, der diese neue Regelung im Auftrag des Bundes greifbar und umsetzbar machen durfte. Dass dieser neuen Regelung nicht alle Fronten gleich positiv begegnen, ist nachvollziehbar.

Wir lassen folgende Experten zu Wort kommen:

Sind Sie von der Stellenmeldepflicht betroffen? Diskutieren Sie bei der Debatte gerne mit unseren Autoren und lassen Sie uns wissen, welche Erfahrungen Sie mit der Stellenmeldepflicht gemacht haben.

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Autorin des Artikels
Yvonne Miller
Yvonne schreibt und netzwerkt für XING aus unserem Office in Zürich. Nebenbei ist sie Dozentin für Social Media, besteigt die Alpen auf der Suche nach dem schönsten Bergsee und liebt guten Kaffee.