#BeBold – mutig sein!

Wie Arbeitgeber vor laufender Kamera auf negative Kritik reagieren

Employer Branding ist wichtig, da sind sich alle einig. Kreative und spannende Ansätze gibt es aber selten. #BeBold, ein Social-Media-Format von kununu, wird ab sofort noch mehr Transparenz auf dem Arbeitsmarkt schaffen. Mit dem #BeBold-Videoformat laden wir CEOs, Personaler oder Firmensprecher vor die Kamera und konfrontieren Sie mit kritischen Bewertungen zu ihrem Unternehmen. Vor laufender Kamera wird dann Klartext gesprochen. Denn: Auf Kommenare wie „das Unternehmen hat mich sehr enttäuscht“ soll keine 08/15-Antwort mehr folgen. Kein schwaches „wir werden das irgendwann ändern“. Sondern? Ihrem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

Be proud, be honest, be bold: SAP, Coca Cola Austria und viele weitere machen es vor

Der kununu-Geschäftsführer Steffen Zoller hat es mit seiner Videostellungnahme vorgelebt.

In die Höhle des Bewertungslöwen folgten ihm bisher schon Jannis Tsalikis von VICE, Markus Stelzmann von Tele Haase und Günter Pecht von SAP. Geballte HR-Kompetenz trifft hier auf echte Ehrlichkeit. Auch die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), Coca Cola Austria und die Zürich Versicherung Österreich (Veröffentlichung folgt) haben sich schon der zum Teil belustigenden und zum Teil harschen Kritik auf ihrem Employer Branding Profil bei kununu gestellt. Keine Angst! Ihrem Ruf schadet das innovative Format keineswegs. Ganz im Gegenteil. Bewerber werden Ihren Mut zu schätzen wissen. Sie stellen sich nicht nur persönlich negativen Bewertungen, sondern haben auch die Chance, sich zu erklären und Ihre Unternehmensmission deutlich nach außen kommunizieren. Und: Sie können stolz sein. Be Bold. Stolz auf Ihr Unternehmen, auf Ihre Mitarbeiter und natürlich auf Ihre Leistungen. Die nächsten Drehs stehen schon in den Startlöchern.

Wann lassen Sie sich bei Ihnen im Büro oder im Wiener kununu-Office filmen? Die ausgewählten #BeBold-Kunden bekommen von kununu schon bald nach ihrem Drehtag den Link zu den Social Channels, auf denen ihr professionelles Video gepublished wurde, zugesandt. Was Sie dann damit machen? Das bleibt Ihnen überlassen.

Und? Wann lassen Sie sich filmen?

Durch die individuelle Social-Seeding-Strategie kann das #BeBold-Format Ihre (zukünftigen) Mitarbeiter direkt auf Kanälen wie Facebook, Instagram oder XING ansprechen. Die Reichweite der Pilotvideos lag allein auf Facebook bei 250.000 Usern. Und: Das Feedback war durchweg positiv. Kommentare wie „Souveräner geht’s nicht, Chapeau!“ oder „Das ist so gut gesagt – gratuliere“ ließen nicht lange auf sich warten. Sie stärken Ihre Position als offener, kritikfähiger Arbeitgeber aber nicht nur gegenüber Ihren Mitarbeitern, sondern auch gegenüber der Konkurrenz. Noch ist bei weitem nicht jede Firma im New Work Zeitalter angekommen. Sie können die Chance nutzen und als Arbeitgeber attraktiver werden. Machen Sie den ersten Schritt und melden sich bei Interesse an einer #BeBold-Kampagne für Ihre Firma unter #bebold

Alina Böhm
Ein Artikel von Alina Böhm

Alina Böhm ist im April 2018 zu kununu in Wien gestoßen. Die Studentin von „diversen Studiengängen mit P” schreibt im Editorial Team normalerweise für den kununu Blog.