Schweizer Stellenmeldepflicht:

Was ist im E-Recruiting noch erlaubt?

Über die Schweizer Stellenmeldepflicht wurde in den letzten Wochen und Monaten viel berichtet. Im Vordergrund der Diskussion standen vor allem der damit verbundene bürokratische Aufwand sowie die Auswahl der meldepflichtigen Berufsarten. Doch was heisst die Stellenmeldepflicht für Arbeitgeber, Talent Manager oder Headhunter, die primär über digitale Kanäle und Netzwerke wie XING ihre Mitarbeitenden rekrutieren?

In der Diskussion um den „Inländervorrang light“ wurden die grossen Fortschritte, die wir dank der Digitalisierung im Recruiting erreichen konnten, regelrecht ausgeblendet und zentrale Fragen kamen nicht auf den Tisch. Das holen wir nach und lassen Yves Schneuwly, Geschäftsführer von XING Schweiz in einem kurzen Video Fragen wie diese hier beantworten:

  1. Darf ich Kandidaten für meldepflichtige Stellen auch bereits vor dem Ablauf der fünftägigen Wartefrist auf digitalen Business-Netzwerken anschreiben?
  2. Was heisst die Stellenmeldepflicht für die digitalen Kandidatenpools, mit welchen heute fast alle grösseren Unternehmen arbeiten?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unserem Video. Denn wir sind überzeugt, wer jetzt die richtige Rekrutierungsstrategie verfolgt und sich zum Beispiel frühzeitig passende Kandidatenpools erstellt, findet auch weiterhin die passenden Kandidaten für den „Perfect Match“.

Ein Artikel von Yvonne Miller

Yvonne schreibt und netzwerkt für XING aus unserem Office in Zürich. Nebenbei ist sie Dozentin für Social Media, besteigt die Alpen auf der Suche nach dem schönsten Bergsee und liebt guten Kaffee.